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Dort wo die Gewissheit endet,
beginnen die Träume
01.01.2010 31.07.2010
Eine Ausstellung von René Kunkel mit Gedichten von Siegfried Germ
Der in Köln-Mülheim lebende Künstler René Kunkel präsentiert im Restaurant META einige seiner Werke. Im Rechtsrheinischen ist der Maler schon seit längerem bekannt durch seine Aktionen "KUNST im VEEDEL".
Zusammen mit dem Lyriker Siegfried Germ führte er bereits zahlreiche Ausstellungen unter der Überschrift "Malerei und Poesie" durch.
Inspiriert durch das Licht und die Passatwolken der Kanarischen Inseln entstanden Bilder und Texte, die den Zauber des Augenblicks festhalten sollen. Momentaufnahmen, die Gedanken binden oder auch davonfliegen lassen.
In einem Gedicht von Siegfried Germ heißt es: " [...] dort wo die Gewissheit endet, beginnen die Träume". Unter diesem Titel sind die Bilder jetzt im Restaurant META zu sehen.
Entspannen und genießen Sie!
René Kunkel
Der Bildhauer und Maler lebt in Köln-Mülheim und hat hier zuletzt einige Ausstellungen präsentiert. Die intensive Wahrnehmung seiner Umgebung drängte ihn schon früh dazu, seine Sicht der Dinge festzuhalten. Hierzu nutzt er die unterschiedlichsten Materialien, auch plastische Arbeiten entstanden. Beeinflusst vom Licht der Kanarischen Inseln, die er oft besucht, entstehen größere Formate in Acryltechnik. So wie der Passatwind dort ständig neue Kunstwerke am Horizont präsentiert, abstrakt und gegenständlich zugleich, will René Kunkel Augenblicke dieses Zaubers in seinen Bildern festhalten. Momentaufnahmen, die Gedanken binden oder auch davonfliegen lassen können und viele persönliche Deutungen beim Betrachter zulassen.
Mehr über René Kunkel erfahren Sie hier.
Siegfried Germ
Der Kölner Autor verfasst seit vielen Jahren bewegende Lyrik, die mehrfach auf Kunstausstellungen einem begeisterten Publikum dargeboten wurde. Inspiriert durch die Bilder des Kölner Malers und Bildhauers René Kunkel verfasste er eigens hierfür Lyrik und Prosatexte, in denen er den Betrachterinnen und Betrachtern die Möglichkeit gibt, eigene Interpretationen vorzunehmen. »Mein Herz öffnete sich, und ich konnte die Trauer, Melancholie, aber auch den Humor in den Gedichten spüren ...«, so eine Pressevertreterin.
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